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Kostenloses Girokonto Österreich 2026 | Beste Banken

Kostenloses Girokonto in Österreich 2026: DKB, N26, bank99, Erste, BAWAG. Alle Konditionen aus der Entgeltinformation direkt geprüft.

Von Thomas Kastner27. April 202612 Min. Lesezeit

Werbehinweis: Dieser Ratgeber enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über einen dieser Links ein Produkt abschließen, erhalten wir eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Die redaktionelle Empfehlung ist davon unabhängig. Stand der Konditionen: 26. Mai 2026, geprüft anhand der jeweiligen Entgeltinformation der Banken.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwei Anbieter bieten 2026 ein vollständig kostenloses Konto ohne Bedingungen: N26 Standard und DKB (ab €700 Geldeingang oder unter 28)
  • Vier Österreich-Banken verlangen zwischen €1,99 und €4,91 pro Monat fürs Einstiegskonto
  • Online-Banken haben kein Filialnetz, dafür funktioniert englischer Service bei N26 und Bank Austria reibungslos
  • Jede:in hat Anspruch auf ein Basiskonto – die Bank darf das Konto nicht wegen geringer Einkünfte verweigern

Was Sie hier erwartet

Wer in Österreich ein Girokonto sucht, stößt schnell auf zwei Fragen: welches Konto ist tatsächlich kostenlos, und wie steht es um die Sicherheit bei einer Online-Bank? Dieser Ratgeber beantwortet beide, mit Konditionen, die wir direkt aus den Entgeltinformationen der Banken abgelesen haben – nicht aus den Marketing-Seiten.

Wir vergleichen die acht Konten, die 2026 für österreichische Privatpersonen relevant sind, von den zwei kostenlosen Direktbanken bis zu den Filialbanken mit dem größten Netz in den Bundesländern. Die Tabelle zeigt den Einstiegstarif jeder Bank, danach folgt die Detail-Besprechung.

Übersicht: acht Girokonten in Österreich 2026

BankEinstiegskontoMonatsgebührKostenlos beiFilialenEnglisch
N26Standard€0,00Ohne BedingungKeineVollständig
DKBAktivkund:in€0,00*€700/Monat Eingang oder unter 28Keine (DE-IBAN)Teilweise
bank99smartkonto99€1,99Kein Gratistarif (niedriger Einstieg)Begrenzt (Post)Begrenzt
BAWAG PSKKontoBox Light€1,99Jugendtarif gratis unter 18Viele (Post-Schalter)Teilweise
Erste Bank / Sparkasses Kompakt€2,52Studenten gratis bis 27. GeburtstagGrößtes FilialnetzTeilweise
Bank AustriaErfolgsKonto~€4,91Bedingt (Gehalt, Alter)JaTeilweise (online: ja)
RaiffeisenJe nach Landesbank€3 bis €8Pro Region unterschiedlichMeist vorhandenBegrenzt
EMI-Anbieter (bunq, Revolut, Wise)Diverse Gratistarife€0,00 bis €17,99Andere Absicherung (s. unten)KeineVollständig
*DKB verrechnet €4,50/Monat, wenn der Geldeingang unter €700 bleibt und die Kund:in 28 Jahre oder älter ist. Bank Austria berechnet €14,74 pro Quartal. Alle Konditionen geprüft Mai 2026 anhand der aktuellen Entgeltinformation – Änderungen vorbehalten.

ING ist in Österreich kein Privatkunden-Angebot mehr

Wer in früheren Expat-Ratgebern nachliest, findet häufig die ING als Empfehlung. Die ING-DiBa Austria hat das Privatkundengeschäft Ende 2022 eingestellt. Bestandskund:innen wurden größtenteils zur bank99 übertragen. Die ING betreibt in Österreich nur noch das Firmenkundengeschäft über die Wiener Niederlassung. Ein Privatkonto gibt es dort nicht mehr.

Wie wir verglichen haben

Bank-Webseiten werden von Jurist:innen und Marketingleuten geschrieben. Für diesen Ratgeber haben wir drei Dinge getan:

  1. Die Entgeltinformation jeder Bank gelesen. Das ist die rechtsverbindliche Preisliste, nicht die Marketing-Seite. Wo dort tatsächlich "kostenlos" steht, haben wir geprüft, welche Bedingung den Preis auslöst.
  2. Mit dem Bankenrechner der Arbeiterkammer gegengeprüft. Das offizielle Vergleichstool der AK wird monatlich aktualisiert.
  3. Den englischen Service getestet, also Onboarding, App und Support auf Englisch.

Die Reihenfolge in der Tabelle richtet sich nach der Gebühr, nicht nach einer etwaigen Partnerschaft.

Die Konten im Detail

N26 – Das mobile Konto mit vollständigem Englisch

N26 ist eine deutsche Bank mit Vollbanklizenz aus Berlin. Das Standard-Konto kostet nichts und kommt ohne Eingangsvoraussetzung oder Aktionsbedingung aus. Wer mehr braucht, findet in den kostenpflichtigen Tarifen Cashback, Reiseversicherung und Metallkarten.

| N26-Tarif | Monatsgebühr | Was dazugehört | |---|---|---| | Standard | €0,00 | Debit Mastercard, Gratis-Überweisungen | | Smart | €9,90 | Bis zu 10 Spaces, 2,6 % Zinsen auf Spaces | | Go | €9,90 | Reiseversicherung, gebührenfreie Auslandsabhebungen | | Metal | €16,90 | Metallkarte, Partner-Rabatte, 12 Monate Mindestlaufzeit |

Der Haken: keine Filiale. Support läuft über Chat und E-Mail, Telefon gibts nur in den bezahlten Tarifen. Bargeld einzahlen ist umständlich und verursacht Gebühren beim Partnerhändler. Für Expats, deren Gehalt per SEPA kommt, ist das normalerweise kein Problem.

Der größte Vorteil von N26 ist der vollständig englische Service. Website, App, Verträge und Support kommen ohne Übersetzungs-App aus.

DKB – Für Gehaltseingänger:innen mit deutscher IBAN

Die DKB ist eine deutsche Direktbank. Wer in Österreich wohnt, kann hier ein Konto eröffnen. Die Eröffnung dauert online etwa fünfzehn Minuten. Als Aktivkund:in (monatlicher Geldeingang ab €700 oder Alter unter 28) bleibt das Konto kostenlos. Andernfalls fallen €4,50 pro Monat an.

Zwei Punkte vor der Entscheidung:

  • Die IBAN beginnt mit DE. Laut SEPA-Verordnung 260/2012 muss jeder Arbeitgeber, Vermieter und Versorgungsbetrieb in Österreich eine deutsche IBAN akzeptieren. Ein kleiner Teil tut das in der Praxis trotzdem nicht.
  • Die Versteuerung machen Sie selbst. Die DKB führt keine österreichische KESt automatisch ab. Für ein reines Girokonto, das ohnehin keine Zinsen abwirft, ist das irrelevant.

Standardmäßig erhalten Sie eine Visa Debit. Weltweit zahlen Sie als Aktivkund:in an Geldautomaten keine DKB-Gebühr – der Automatenbetreiber kann allerdings etwas verlangen.

bank99 – Der Diskonter mit Post-Netzwerk

Die bank99 hat Ende 2022 die ING-DiBa-Kund:innen übernommen und gehört heute zur Österreichischen Post. Das günstigste Konto ist das smartkonto99 mit €1,99 pro Monat. Kein Gratistarif, aber der niedrigste bezahlte Einstiegstarif auf dieser Liste. Eine Preisanpassung greift am 1. Mai 2026 als VPI-Indexierung, offiziell im Aushang angekündigt.

Bargeldlogistik läuft über Postfilialen. Englisch-Support: begrenzt. Wer kein Deutsch spricht, ist hier nicht optimal aufgehoben.

Erste Bank und Sparkasse – Das größte Filialnetz

Die Erste Group betreibt in Wien die Erste Bank und in den Bundesländern die Sparkassen. Das Einstiegskonto heißt s Kompakt und kostet seit 1. Jänner 2026 €2,52 pro Monat – weniger als zuvor (€3,75). Studierende bis zum 27. Geburtstag erhalten das s Komfort Student gratis.

Wer in eine Filiale gehen will, ist hier richtig. Die Erste Bank bietet außerdem das Erste Bank en Online-Konto mit vollständig englischem Onboarding. In den Filialen selbst wird Deutsch gesprochen, Englisch hängt vom Personal ab.

Hinweis: Erste hat eine weitere Preisrunde zum 1. Juli 2026 angekündigt. Vor der Anmeldung den aktuellen Konditionenaushang prüfen.

Bank Austria – Englischsprachiges Online-Onboarding

Das alltägliche Konto heißt ErfolgsKonto und kostet €14,74 pro Quartal (rund €4,91 pro Monat). Das ErfolgsKonto Plus liegt bei €25,73/Quartal.

Bei den österreichisch-lizenzierten Filialbanken hat die Bank Austria das beste englische Onboarding. Das gesamte Online-Konto-Verfahren inklusive Entgeltinformation läuft auf Englisch. Die Filialen sind weit verteilt.

BAWAG PSK – Filialen über Postschalter

Die BAWAG bietet KontoBox Light für €1,99/Monat. In vielen kleineren Orten teilt sie sich den Schalter mit einer Postfiliale – praktisch für Bareinzahlungen. Englisch ist hier kein Schwerpunkt.

Raiffeisen – Keine einzelne Bank, sondern ein Verbund

Raiffeisen in Österreich ist ein Verbund regionaler Landesbanken, jede mit eigener Preisliste. Ein Wiener Konto bei der Raiffeisen Bank International unterscheidet sich im Preis von einem Konto bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Realistische Spanne: €3 bis €8 pro Monat. Sinnvoll, wenn Raiffeisen die einzige relevante Bank in der Umgebung ist.

bunq, Revolut, Wise – Andere rechtliche Einordnung

Diese drei Anbieter sind EU-lizenziert, fallen aber nicht in dieselbe Kategorie wie die oben genannten Banken:

  • bunq hat eine niederländische Banklizenz – die niederländische Einlagensicherung sichert bis €100.000 pro Einleger:in.
  • Revolut Bank UAB hat eine litauische Banklizenz, ebenfalls €100.000 über das litauische Sicherungssystem.
  • Wise ist ein Electronic Money Institution (E-Geld-Institut), keine Bank. Kundengelder werden auf Treuhandkonten abgesondert verwahrt – das ist nicht dasselbe wie die gesetzliche Einlagensicherung.

Für tägliche Ausgaben und Auslandsüberweisungen funktionieren alle drei gut. Für das Gehaltskonto oder Rücklagen ist die rechtliche Schutzlage relevant. Wir sehen sie als Zweitkonto, nicht als Hauptkonto.

Recht auf ein Basiskonto

Laut Verbraucherzahlungskontogesetz (VZKG, §§ 23 ff.) hat jede Person mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU Anspruch auf ein Basiskonto bei jeder österreichischen Bank. Der Antrag darf nicht wegen geringer Einkünfte oder schlechter Bonität abgelehnt werden. Die Gebühr ist mit höchstens €80 pro Jahr gedeckelt. Bei bestimmten Sozialleistungen entfällt sie.

Wenn eine Bank ein Privatkonto ablehnt, fordern Sie das Basiskonto schriftlich. Die Ablehnung ist bei der Finanzmarktaufsicht (FMA) anfechtbar. Das Sozialministerium bietet dazu eine verständliche Broschüre.

Unterlagen für die Kontoeröffnung

Mindestens erforderlich: Reisepass oder EU-Ausweis, Meldezettel (Hauptwohnsitz-Anmeldung), bei Drittstaatsangehörigen ein gültiger Aufenthaltstitel. Manche Banken erlauben die Eröffnung vorab und fordern den Meldezettel nach. Andere lehnen ohne ab.

Wer gerade erst angekommen ist, findet die empfohlene Reihenfolge im Banken- und Kredit-Ratgeber für Österreich: zuerst Mietvertrag, dann Meldezettel, dann Konto.

Online oder Filiale?

| Situation | Empfehlung | |---|---| | Gehalt per SEPA, Zahlen per Karte | Beides möglich | | Regelmäßig Bargeld einzahlen | Filialbank | | Großkredit oder Wohnkredit lokal | Filialbank | | Kein Deutsch | N26 oder Bank Austria | | Kostenlos ohne Bedingung | N26 | | Auslandsreisen außerhalb Eurozone | Online-Bank |

Viele Expats führen am Ende beides: eine Online-Bank für den Alltag und ein österreichisch-lizenziertes Konto für Gehalt und Miete.

SEPA Instant Payments: seit 2025 Standard

Die EU-Verordnung 2024/886 hat Echtzeit-Euro-Überweisungen zum Standard gemacht. Banken im Euroraum mussten den Empfang ab 9. Jänner 2025 ermöglichen, das Senden ab 9. Oktober 2025. In der Praxis: fast jede Überweisung zwischen österreichischen Banken landet binnen zehn Sekunden auf dem Konto, rund um die Uhr. Die Gebühr darf nicht höher sein als für eine reguläre SEPA-Überweisung. Bei den meisten hier gelisteten Anbietern ist das gratis.

Kontowechsel: 12 Werktage

Den Kontowechsel regelt § 16 VZKG. Sie eröffnen das neue Konto, unterzeichnen den Kontowechselservice-Auftrag, und die neue Bank übernimmt den Rest binnen zwölf Werktagen: Daueraufträge wandern, Lastschriftmandate werden umgestellt. Die alte IBAN geben Sie selbst dem Arbeitgeber, und das alte Konto lassen Sie noch zwei bis drei Monate offen – für den Fall, dass ein vergessener Vertragspartner noch eine letzte Buchung vornimmt.

Einlagensicherung: €100.000 pro Bank

Jede EU-lizenzierte Bank sichert Einlagen bis €100.000 pro Einleger:in pro Institut über das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (ESAEG). Das österreichische System wird von der Einlagensicherung Austria GmbH betrieben. Für DKB, N26 und Revolut gilt dieselbe Obergrenze über das deutsche beziehungsweise litauische System.

Für Beträge über €100.000 hilft die Aufteilung auf mehrere Institute. Es gibt zudem temporär höhere Schutzgrenzen bis €500.000 für Lebensereignisse wie einen Immobilienverkauf in den letzten zwölf Monaten.

Video-Tipp: N26-Konto eröffnen in Österreich – so geht's auf YouTube

Fachbegriffe: Deutsch und Englisch

| Deutsch | English | |---|---| | Girokonto | Checking / current account | | Kontoführungsgebühr | Account management fee | | Entgeltinformation | Statutory fee information sheet | | Überweisung | Bank transfer | | Dauerauftrag | Standing order | | Lastschrift | Direct debit | | Bankomat | ATM | | IBAN | International Bank Account Number | | BIC | Bank Identifier Code | | KSV | Kreditschutzverband (AT equivalent to SCHUFA) |

Häufige Fragen

Welches Girokonto ist in Österreich 2026 wirklich kostenlos?

N26 Standard kostet ohne jede Bedingung nichts. DKB ist kostenlos ab €700 monatlichem Geldeingang oder wenn Sie unter 28 sind, sonst fallen €4,50 pro Monat an. Alle österreichisch-lizenzierten Banken (Erste, Bank Austria, BAWAG, bank99) verlangen zwischen €1,99 und €4,91 pro Monat fürs Einstiegskonto.

Kann ich noch ein ING-Konto in Österreich eröffnen?

Nein. Die ING-DiBa Austria hat das Privatkundengeschäft Ende 2022 eingestellt. Bestandskund:innen wurden zur bank99 transferiert. Die ING betreibt in Österreich nur noch das Firmenkundengeschäft. Ältere Expat-Ratgeber, die ING empfehlen, sind veraltet.

Ist mein Geld bei Online-Banken wie N26 oder DKB sicher?

Ja. Beide haben eine deutsche Banklizenz und unterliegen der deutschen Einlagensicherung mit €100.000 pro Einleger:in. Österreichisch-lizenzierte Banken haben dasselbe Schutzniveau über das ESAEG. E-Geld-Institute wie Wise verwenden ein Treuhand-Modell, das nicht mit der gesetzlichen Einlagensicherung identisch ist.

Wie lange dauert der Kontowechsel?

Zwölf Werktage, gesetzlich vorgeschrieben laut § 16 VZKG. Die neue Bank übernimmt Daueraufträge und Lastschriftmandate. Das alte Konto sollten Sie zusätzlich zwei bis drei Monate parallel offen lassen.

Was tun, wenn eine Bank ein Konto ablehnt?

Jede Person mit rechtmäßigem Aufenthalt in Österreich hat Anspruch auf ein Basiskonto laut §§ 23 ff. VZKG. Die Gebühr ist auf maximal €80 pro Jahr gedeckelt. Bei Ablehnung das Basiskonto schriftlich anfordern und gegebenenfalls bei der FMA anfechten.

Brauche ich eine Kreditkarte zusätzlich zur Debitkarte?

Nicht zwingend, aber oft sinnvoll. Beim Mietwagen, in Hotels und bei internationalen Online-Bestellungen wird häufig eine Kreditkarte erwartet. N26 und DKB liefern Debitkarten gratis. Bei österreichischen Banken kostet eine Kreditkarte üblicherweise €25 bis €80 pro Jahr.

Kann ich ein Konto in Österreich ohne Deutschkenntnisse eröffnen?

Ja. N26 bietet vollständig englischsprachigen Service in App, Verträgen und Support. Die Bank Austria ermöglicht ein vollständig englisches Online-Onboarding. Bei Filialbanken (Erste, Sparkasse, Raiffeisen, BAWAG) wird primär Deutsch, Englisch hängt vom Personal ab.

Empfehlungen nach Lebenslage

Neu in Österreich, nur Englisch, online-first. N26 Standard. Kostenlos, vollständig englisch, Eröffnung in fünfzehn Minuten nach dem Meldezettel.

Gehalt über €700, deutsche IBAN in Ordnung. DKB als Aktivkund:in. Kostenlos, weltweit keine DKB-Gebühr an Geldautomaten, echte Banklizenz.

Filiale gewünscht, größtes Netz. Erste Bank oder Sparkasse, s Kompakt zu €2,52/Monat. Studierende bis 27 fahren mit s Komfort Student gratis.

Bareinzahlung in kleinerer Stadt. BAWAG PSK über Postschalter, KontoBox Light €1,99.

Konto wird verweigert. Basiskonto schriftlich anfordern nach §§ 23 ff. VZKG, gedeckelt bei €80/Jahr.

Was als nächstes kommt

Nach dem Konto fragen sich die meisten Expats, wie es mit Kredit ohne KSV-Historie aussieht, welche Lebenshaltungskosten in Österreich realistisch sind, und was die Reformen 2026 für den ersten Gehaltszettel bedeuten. Dazu haben wir separate Ratgeber:

Wer für den Umzug einen kleinen Kredit braucht – für Kaution, Möbel oder Gebrauchtwagen – kann sich bei Giromatch Österreich Kreditangebote ansehen. Giromatch ist ein Peer-to-Peer-Kreditmarktplatz mit digitalem Antragsweg, der keine lange österreichische Kredithistorie voraussetzt. Für Kreditnehmer entstehen keine Plattformgebühren.

Quellen und weiterführende Informationen

Zuletzt aktualisiert am 27. Mai 2026 von Thomas Kastner, CheckEverything.at-Redaktion. Alle Konditionen wurden anhand der Entgeltinformationen der Banken geprüft. Hinweise auf Änderungen bitte an die Redaktion.

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Stand der Informationen: November 2024. Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.