Alufelgen Österreich 2026: Kosten, Zubehör & Gebrauchtkauf
Was Alufelgen in Österreich wirklich kosten: Preis-Stichprobe vom Juli 2026, RDKS-Sensoren, Radschrauben und worauf Sie beim Gebrauchtkauf achten sollten.
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Eine einzelne Alufelge kostete in Österreich Ende Juli 2026 im günstigsten Fall rund €119, das war eine 16-Zoll-Felge bei Reifen.at. Der Felgenpreis ist allerdings selten der Betrag, den Sie am Ende zahlen: Montage, Radschrauben, Zentrierringe und bei einem zweiten Radsatz vier RDKS-Sensoren kommen dazu.
Dieser Ratgeber rechnet genau diese Posten durch. Er zeigt außerdem, wann sich gebrauchte Felgen lohnen und welche drei Maße feststehen müssen, bevor Sie bestellen. Die Rechtsfragen rund um Typisierung und Pickerl behandeln wir getrennt im Ratgeber zum Felgen eintragen; eine Übersicht über Größen, Marken und Stahlfelgen finden Sie in der Felgen-Übersicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Stichprobe bei Reifen.at am 28. Juli 2026: günstigste Einzelfelge €119,25 (16 Zoll), 18 Zoll ab €156,17, 20 Zoll ab €258,84
- Ein zweiter Radsatz braucht bei direktem RDKS vier eigene Sensoren, so der ÖAMTC
- Manche Anbieter verkaufen ausschließlich Vierersätze, ein Einzelpreis ist dort nicht vergleichbar
- Lochkreis, Einpresstiefe und Nabendurchmesser müssen zum Fahrzeug passen, sonst hilft auch der beste Preis nichts
- Gebrauchte Felgen ohne Papiere sind kein Schnäppchen, sondern ein offenes Risiko
Was eine Alufelge in Österreich kostet
Preisangaben zu Felgen schwanken im Netz erheblich, oft ohne Datum und ohne Händler. Deshalb hier eine nachvollziehbare Momentaufnahme statt einer Faustregel: Wir haben am 28. Juli 2026 die Felgen-Kategorie von Reifen.at ausgelesen und je Zollgröße die günstigste gelistete Einzelfelge notiert.
| Zollgröße | Günstigste gelistete Einzelfelge | Modell |
|---|---|---|
| 16 Zoll | €119,25 | RC-Design RC27 |
| 17 Zoll | €141,75 | RC-Design RC27 |
| 18 Zoll | €156,17 | RC-Design RC30 |
| 19 Zoll | €191,88 | RC-Design RC27 |
| 20 Zoll | €258,84 | RC-Design RC36 |
Stichprobe bei Reifen.at am 28. Juli 2026, günstigste gelistete Einzelfelge je Zollgröße. Preise ändern sich täglich und je nach Fahrzeugauswahl; die Tabelle ist eine Momentaufnahme eines Händlers, keine Marktübersicht.
Zwei Dinge fallen daran auf. Erstens steigt der Einstiegspreis mit jedem Zoll spürbar, von 16 auf 20 Zoll mehr als das Doppelte. Zweitens gilt das nur für die Felge. Der passende Reifen wird mit der Größe ebenfalls teurer, und genau diese Kombination bringt Budgets ins Rutschen.
Ein Hinweis zum Preisvergleich: Nicht jeder österreichische Anbieter listet Einzelfelgen. Felgenoutlet.at etwa verkauft auf der Kategorieseite Vierersätze, ein dort angezeigter Betrag lässt sich also nicht direkt neben einen Einzelpreis stellen. Wer Angebote nebeneinanderlegt, sollte zuerst prüfen, ob überhaupt dieselbe Menge gemeint ist.
Was im Alufelgen-Preis nicht enthalten ist
Hier entscheidet sich, ob ein Angebot wirklich günstig war. Vier Positionen tauchen im Warenkorb nicht auf und werden trotzdem fällig.
Montage und Wuchten fallen für jedes Rad an, ob Sie neue Reifen aufziehen lassen oder fertige Kompletträder wechseln. Die Werkstattpreise sind nicht amtlich geregelt und unterscheiden sich regional deutlich, fragen Sie den Betrieb also vorab.
Radschrauben sind der häufigste Stolperstein. Sitzform und Länge müssen zur neuen Felge passen, und die Schrauben Ihres Serienrads tun das nicht automatisch. Das ist eine Frage an den Verkäufer, bevor Sie bestellen, nicht am Tag des Montagetermins.
Zentrierringe braucht man, wenn der Nabendurchmesser der Felge größer ist als die Radnabe des Autos. Der Ring füllt die Differenz und setzt das Rad mittig auf. Ist der Nabendurchmesser dagegen kleiner als die Nabe, passt die Felge gar nicht, daran ändert kein Zubehör etwas.
RDKS: warum der zweite Radsatz extra kostet
Seit 1. November 2014 müssen laut ÖAMTC „alle in der EU neu verkauften Fahrzeuge der Klasse M1 (Pkw bis 3,5 t) serienmäßig mit einem Reifendruck-Kontrollsystem ausgerüstet sein". Für Käufer eines zweiten Radsatzes ist die Bauart des Systems entscheidend.
Direkte Systeme messen den Druck mit einem Sensor im Rad. Der ÖAMTC schreibt dazu: „Das heißt also, dass man bei einem direkten System für den zweiten Reifensatz ebenfalls vier Sensoren braucht." Indirekte Systeme arbeiten dagegen über die vorhandene Sensorik des Fahrzeugs und brauchen nach einem Wechsel lediglich eine Neukalibrierung.
Praktisch heißt das: Klären Sie vor dem Kauf, welches System Ihr Auto hat. Bei einem direkten System gehören vier Sensoren in die Kalkulation des zweiten Satzes, bei einem indirekten nicht. Wer diesen Posten übersieht, vergleicht zwei Angebote, die nicht dasselbe leisten.
Alufelgen für Ihr Fahrzeug finden
Reifen.at führt Alufelgen für die gängigen Fahrzeugtypen. Der Konfigurator zeigt Felgen, die zu Modell und Baujahr passen, samt aktueller Preise.
Felgen auf Reifen.at ansehen
Werbehinweis: Affiliate-Link zu Reifen.at. Wenn Sie über diesen Link kaufen, erhält CheckEverything.at eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht.Gebrauchte Alufelgen: wann sich der Kauf rechnet
Gebrauchte Felgen sind das einzige Segment, in dem sich beim Felgenkauf noch echtes Geld sparen lässt. Sie sind auch das Segment mit dem größten Risiko, und beides hat dieselbe Ursache: Sie kaufen ein tragendes Bauteil ohne Garantie und meist ohne Vorgeschichte.
Drei Fragen entscheiden, ob sich ein Angebot lohnt.
Liegen Papiere bei? Ohne ABE, ECE-Genehmigung oder Gutachten ist ungeklärt, ob die Felge für Ihre Fahrzeugtype freigegeben ist. Das Amt der Oberösterreichischen Landesregierung nennt in seiner Information zur Rad-/Reifenkombination als Bedingung: „Der Reifen- bzw. Felgentyp muss für die Fahrzeugtype freigegeben sein (Herstellerfreigabe, TÜV-Gutachten, ABE)." Ein Verkäufer, der stattdessen „passt auf viele VW" schreibt, liefert keinen Nachweis.
Woher kommt die Felge? Ein Satz vom Saisonwechsel ist eine andere Ausgangslage als ein Satz aus einem Unfallfahrzeug. Fragen Sie danach und lassen Sie sich die Prägung auf der Innenseite fotografieren, bevor Geld fließt.
Wer beurteilt den Zustand? Risse im Felgenbett oder in den Speichen sind auf Handyfotos praktisch nicht zu erkennen. Wenn Ihnen eine Felge zusagt, holen Sie die Beurteilung dorthin, wo sie hingehört: in eine Fachwerkstatt oder zu einem Prüfstützpunkt eines Autofahrerclubs. Der ARBÖ etwa bietet technische Dienstleistungen rund um Räder an. Das kostet etwas und ist immer noch günstiger, als ein beschädigtes Rad zu montieren.
Ein rein optischer Mangel muss übrigens kein Ausschlussgrund sein. Ein Kratzer am Felgenhorn ist ärgerlich, aber kein Sicherheitsproblem. Der Unterschied zwischen kosmetisch und kritisch lässt sich nur am Bauteil selbst feststellen, nicht im Inserat.
Rechnen Sie beim Gebrauchtkauf ehrlich gegen: Ein Vierersatz in 17 Zoll kostete neu in unserer Stichprobe ab rund €567. Wenn ein gebrauchter Satz die Hälfte davon verlangt und Sie noch Prüfung, Montage und womöglich neue Radschrauben dazurechnen, schrumpft der Vorteil schnell. Interessant wird Gebrauchtkauf dort, wo der Preisabstand groß und die Dokumentenlage sauber ist, nicht bei knappen zehn Prozent Ersparnis.
Die drei Maße, die vor dem Kauf feststehen müssen
Bevor Preis und Optik überhaupt eine Rolle spielen, müssen drei Werte passen.
| Wert | Was er bedeutet |
|---|---|
| Lochkreis | Anzahl und Durchmesser des Kreises, auf dem die Schraubenlöcher sitzen, etwa 5x112 für fünf Löcher auf 112 mm |
| Einpresstiefe (ET) | Abstand zwischen Felgenmitte und Auflagefläche an der Radnabe, bestimmt die Position des Rads im Radkasten |
| Nabendurchmesser | Muss zur Radnabe passen, sonst sind Zentrierringe nötig |
Auf der Felge steht dafür eine Kombination wie 7,5J x 17 ET45 5x112. Autorevue erklärt die Systematik so: Die erste Zahl ist die Felgenbreite in Zoll, das J bezeichnet die Bauform des Felgenhorns, danach folgen Durchmesser in Zoll, Einpresstiefe in Millimetern und schließlich Lochzahl mal Lochkreisdurchmesser. Die Prägung sitzt meist auf der Innenseite, bei Alufelgen eingegossen oder gelasert.
Die für Ihr Auto zulässigen Werte stehen im Typenschein beziehungsweise im Datenauszug oder im Einzelgenehmigungsbescheid. Genau diese Dokumente nennt auch das Land Oberösterreich als Nachweis. Der Zulassungsschein allein reicht dafür nicht.
Zur Einpresstiefe kursiert im Netz eine Faustregel von plus/minus fünf Millimetern. Für Österreich lässt sich diese Zahl nicht belegen, und sie ersetzt auch keinen Nachweis. Maßgeblich ist die Freigabe für Ihre Fahrzeugtype, und beim Pickerl zählt genau die. Wenn eine Eintragung nötig wird, kostet sie laut oesterreich.gv.at „rund 26 Euro" pro Änderung plus „21 Euro" für den Eintrag ins Genehmigungsdokument, dazu das Honorar der Prüfstelle. Wann eine Eintragung überhaupt fällig wird und wie das Verfahren abläuft, steht im Ratgeber zum Felgen eintragen.
Wo Sie in Österreich kaufen
Online-Shops bieten die größte Auswahl und den bequemsten Preisvergleich. Viele arbeiten mit einem Felgenkonfigurator: Sie geben Modell, Baujahr und Motorisierung ein und sehen passende Felgen samt Freigabe. Das nimmt Ihnen einen Teil der Prüfarbeit ab, ersetzt aber nicht den Blick in die eigenen Fahrzeugpapiere.
Der Fachhandel vor Ort spielt seine Stärke aus, wenn Sie Beratung, sofortige Montage und eine persönliche Prüfung der Papiere wollen. Bei Unsicherheit über die Passform ist das oft der ruhigere Weg.
Beim Preisvergleich selbst gibt es zwei Fallen, die uns bei der Recherche für diesen Artikel begegnet sind. Manche Anbieter zeigen ihre Preise erst, nachdem Sie Ihr Fahrzeug ausgewählt haben. Das ist technisch sinnvoll, weil dann nur freigegebene Felgen erscheinen, macht aber einen schnellen Blick über mehrere Shops unmöglich. Andere Anbieter listen auf der Kategorieseite ausschließlich Vierersätze. Wer deren Betrag neben einen Einzelfelgenpreis stellt, vergleicht den Satz mit dem Stück und wundert sich anschließend über die Rechnung.
Rechnen Sie deshalb konsequent auf denselben Nenner: vier Felgen, inklusive Montage und Kleinteile. Erst auf dieser Ebene lässt sich sagen, welches Angebot wirklich das günstigere ist.
Unabhängig vom Kanal gilt: Ein Verkäufer, der Lochkreis, Einpresstiefe und Freigabe nicht von sich aus nennt, ist ein Warnsignal. Klären Sie außerdem Lieferzeit und Rückgabebedingungen. Felgen sind sperrig und schwer, und ein Anbieter ohne klare Angaben zur Rücksendung bei falscher Passform gehört im Vergleich niedriger gewichtet, auch wenn er auf den ersten Blick billiger wirkt.
Alufelgen im Winter
Alufelgen sind winterfest, solange die Freigabe passt. Streusalz greift polierte und diamantgedrehte Oberflächen aber deutlich stärker an als schlichte Lackierungen. Für einen reinen Wintersatz ist ein einfaches Lackfinish daher meist die vernünftigere Wahl.
Für die Reifen darauf gelten klare Vorgaben. Der ÖAMTC nennt für die witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht den Zeitraum „vom 1. November bis 15. April des Folgejahres" und eine Profiltiefe von „mindestens 4 mm, bei Diagonalreifen 5 mm". Das Schneeflockensymbol ist in Österreich „nicht verpflichtend", Reifen mit M+S-Kennzeichnung erfüllen die gesetzlichen Bestimmungen weiterhin. Details dazu stehen im Winterreifen-Ratgeber für Österreich und in der Winterreifen-Übersicht.
Checkliste vor dem Kauf
- Lochkreis, Einpresstiefe und Nabendurchmesser aus Typenschein oder Datenauszug notieren
- Freigabe für das exakte Fahrzeugmodell verlangen, keine allgemeine Modellliste akzeptieren
- Prüfen, ob der Preis für eine Felge oder für einen Vierersatz gilt
- Klären, ob das Fahrzeug ein direktes oder indirektes RDKS hat
- Radschraubenform und -länge beim Verkäufer abfragen
- Nabendurchmesser vergleichen und Zentrierringe einplanen, falls nötig
- Montage und Wuchten beim Wunschbetrieb erfragen
- Bei Gebrauchtkauf Papiere verlangen und den Zustand fachlich beurteilen lassen
- Rückgaberecht und Lieferzeit vor der Bestellung klären
Häufig gestellte Fragen
Was kostet eine Alufelge in Österreich?
In einer Stichprobe bei Reifen.at am 28. Juli 2026 lag die günstigste gelistete Einzelfelge bei €119,25 in 16 Zoll. In 18 Zoll begannen die Preise bei €156,17, in 20 Zoll bei €258,84. Preise ändern sich täglich und je nach Fahrzeugauswahl, dazu kommen Montage, Kleinteile und gegebenenfalls RDKS-Sensoren.
Welche Kosten kommen zum Felgenpreis noch dazu?
Montage und Wuchten, passende Radschrauben, bei Bedarf Zentrierringe und bei einem zweiten Radsatz mit direktem RDKS vier Sensoren. Diese Posten stehen selten im Angebot, entscheiden aber häufig darüber, welches Angebot am Ende wirklich günstiger ist.
Brauche ich für den zweiten Radsatz eigene RDKS-Sensoren?
Bei einem direkten Reifendruck-Kontrollsystem ja. Der ÖAMTC hält fest, dass man bei einem direkten System für den zweiten Reifensatz ebenfalls vier Sensoren braucht. Indirekte Systeme nutzen die vorhandene Fahrzeugsensorik und benötigen nach dem Wechsel nur eine Neukalibrierung.
Sind gebrauchte Alufelgen ein sicherer Kauf?
Nur mit Papieren und einer fachlichen Beurteilung. Verlangen Sie ABE, ECE-Genehmigung oder Gutachten und lassen Sie den Zustand in einer Fachwerkstatt oder an einem Prüfstützpunkt beurteilen. Risse im Felgenbett oder in den Speichen sind auf Fotos praktisch nicht zu erkennen.
Wo finde ich die zulässige Felgengröße für mein Auto?
Im Typenschein, im Datenauszug oder im Einzelgenehmigungsbescheid. Genau diese Dokumente nennt das Land Oberösterreich als Nachweis für die Rad-Reifen-Kombination. Der Zulassungsschein allein genügt dafür nicht.
Wie viel darf die Einpresstiefe abweichen?
Österreich schreibt keine feste Millimeter-Toleranz vor. Maßgeblich ist, dass der Felgentyp für Ihre Fahrzeugtype freigegeben ist, durch Herstellerfreigabe, Gutachten oder ABE. Die kursierende Faustregel von plus/minus fünf Millimetern ersetzt diesen Nachweis nicht.
Warum passen meine alten Radschrauben nicht auf neue Alufelgen?
Weil Sitzform und Länge zur jeweiligen Felge gehören und sich zwischen Serienrad und Zubehörfelge unterscheiden können. Fragen Sie vor der Bestellung beim Verkäufer nach, welche Schrauben zur gewählten Felge gehören, und planen Sie den Betrag mit ein.
Lohnt sich ein zweiter Radsatz oder besser Reifen umziehen lassen?
Ein zweiter Radsatz spart bei jedem Saisonwechsel Montagearbeit und schont die Reifenflanke. Dagegen stehen der höhere Anschaffungspreis, der Platz für die Einlagerung und bei direktem RDKS vier zusätzliche Sensoren. Wer ohnehin neue Reifen braucht, fährt damit meist besser.
Fazit
Der Felgenpreis ist nur der Anfang der Rechnung. Wer Montage, Radschrauben, Zentrierringe und bei direktem RDKS vier Sensoren gleich mitrechnet, vergleicht Angebote zum ersten Mal ehrlich. Und wer die drei Maße vorher aus dem Typenschein holt, spart sich die teuerste Variante überhaupt: die Rücksendung.
Beim Gebrauchtkauf gilt eine einzige Regel. Papiere und eine fachliche Beurteilung, sonst Finger weg. Alles andere ist kein Sparen, sondern Hoffen.
Wer gerade neue Räder montiert, sollte auch einen Blick auf die Kfz-Versicherung werfen: KFZ-Versicherung bei durchblicker.at prüfen (Anzeige) zeigt, ob die Änderung an Ihrem Fahrzeug abgedeckt ist. Und wer über einen Neuwagen nachdenkt, rechnet die Kaufsteuer vorab mit unserem NoVA-Rechner für Österreich durch.
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Quellen
- oesterreich.gv.at: Typisierung von Kfz-Umbauten (Zuständigkeit und Kosten)
- Land Oberösterreich: Rad-/Reifenkombination
- ÖAMTC: Reifendruck-Kontrollsysteme seit 2014 Pflicht bei Neuwagen
- ÖAMTC: Winterreifenpflicht in Österreich
- ÖAMTC: Reifen & Felgen
- ARBÖ: Reifen und Räder
- autorevue: Die Felgenbezeichnung verstehen
CheckEverything.at Redaktion
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Stand der Informationen: 28. Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
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