Klarna Österreich 2026: neue Regeln beim Ratenkauf
Klarna, PayPal und Ratenkauf in Österreich: Ab 20. November 2026 gilt das VerKRÄG 2026. Was sich ändert, welche Ausnahmen bleiben, was Sie prüfen sollten.
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Für Klarna Österreich und andere Ratenkauf-Anbieter gilt ab dem 20. November 2026 ein neues Regelwerk. Das Verbraucherkreditrechts-Änderungsgesetz 2026 (VerKRÄG 2026) wurde am 10. Juni 2026 als BGBl. I Nr. 36/2026 kundgemacht und weitet die Pflicht zur Bonitätsprüfung deutlich aus. Fällt diese Prüfung negativ aus, darf nicht mehr finanziert werden.
Das klingt nach Bürokratie, hat aber sehr konkrete Folgen im Bestellprozess. Wer heute in drei Onlineshops parallel auf Raten kauft, wird das ab November merken.
Das Wichtigste in Kürze
- Stichtag ist der 20. November 2026. Bis dahin gilt die bisherige Rechtslage.
- Die Bonitätsprüfung wird ausgeweitet, und bei negativem Ergebnis ist die Kreditvergabe untersagt.
- Nicht jeder Zahlungsaufschub fällt darunter: Ausnahmen bleiben bestehen, abhängig von Unternehmensgröße und Dauer des Aufschubs.
- Unaufgefordert zugeschickte Kreditangebote sind künftig verboten.
- Bei automatisierter Ablehnung haben Sie ein Recht auf Information und auf menschliches Eingreifen.
Wer ohnehin über eine größere Anschaffung nachdenkt, fährt mit einer geplanten Finanzierung meist ruhiger als mit mehreren offenen Ratenkauf-Verträgen. Aktuelle Ratenkredit-Konditionen bei durchblicker.at prüfen (Anzeige).
Was sich für Klarna Österreich ab 20. November 2026 ändert
Das Gesetz setzt die EU-Richtlinie (EU) 2023/2225 in österreichisches Recht um. Der Weg dorthin ist auf parlament.gv.at dokumentiert: Der Ministerialentwurf 79/ME ging bis 11. Februar 2026 in Begutachtung, die Regierungsvorlage 473 d.B. langte am 22. April im Nationalrat ein, am 21. Mai wurde sie in dritter Lesung angenommen, am 3. Juni passierte sie den Bundesrat.
Das amtliche Portal oesterreich.gv.at nennt als Ziele die „Verbesserung der Transparenz und des Wettbewerbs am Markt für Verbraucherkreditverträge" und die „Erhöhung des Verbraucherschutzniveaus". Vier Punkte betreffen Sie als Konsumentin oder Konsument unmittelbar.
| Neuerung | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|
| Ausgeweitete Bonitätsprüfung | Anbieter müssen gründlicher prüfen, und es ist genauer geregelt, welche Daten sie dafür heranziehen dürfen |
| Vergabeverbot | Fällt die Prüfung negativ aus, darf nicht finanziert werden |
| Rechte bei automatisierten Entscheidungen | Sie können eine Erklärung und die Prüfung durch einen Menschen verlangen |
| Keine ungefragten Angebote | Unaufgefordert zugeschickte Kreditangebote sind untersagt |
Im Wortlaut des amtlichen Portals oesterreich.gv.at
- „deutliche Ausdehnung der Vorgaben zur Bonitätsprüfung; nähere Determinierung der Informationen, die für die Kreditwürdigkeitsprüfung herangezogen werden dürfen"
- „Verbot der Kreditvergabe bei negativer Kreditwürdigkeitsprüfung"
- „Informationsrechte und ein Recht der Verbraucherin/des Verbrauchers auf menschliches Eingreifen"
- „Verbot der unaufgeforderten Gewährung von Krediten"
Der zweite Punkt ist der schärfste. Bisher war eine Bonitätsprüfung in vielen Fällen eine Formalität ohne zwingende Folge. Künftig ist ein negatives Ergebnis ein Riegel.
Welche Ratenkauf-Angebote ausgenommen bleiben
Nicht jeder Ratenkauf fällt ab dem 20. November 2026 unter das VerKRÄG 2026. Für Zahlungsaufschübe bleiben Ausnahmen bestehen, und zwar abhängig von der Größe des Unternehmens und der Dauer des Aufschubs. In vielen Berichten wird dieser Punkt zu kurz gegriffen.
Das amtliche Portal formuliert es so: „Bei Zahlungsaufschüben für die Bezahlung von Waren oder Dienstleistungen gibt es Ausnahmen von der Einbeziehung in den Anwendungsbereich abhängig von der Größe des Unternehmens und der Dauer des Zahlungsaufschubs." Die Wirtschaftskammer schreibt dasselbe aus Händlersicht: Buy-now-pay-later-Zahlungsarten fallen künftig unter die Regelungen, „sofern keine gesetzliche Ausnahme greift".
Praktisch heißt das: Ob Ihr konkreter Ratenkauf ab November geprüft wird, hängt davon ab, wer den Aufschub gewährt und wie lange er läuft. Ein kurzer Zahlungsaufschub eines kleinen Händlers wird anders behandelt als eine Finanzierung über einen großen Drittanbieter.
Die genauen Schwellenwerte stehen im Gesetzestext. Wir nennen hier bewusst keine Tage- oder Umsatzgrenzen, weil die kursierenden Zahlen teils aus der EU-Richtlinie und teils aus deutschen Quellen stammen und wir sie nicht am österreichischen Gesetzestext gegenprüfen konnten. Wer als Händler betroffen ist, fährt mit dem Rechtsinformationssystem oder der Wirtschaftskammer verlässlicher als mit jedem Blogbeitrag.
Klarna Österreich: was Nutzer im Bestellprozess merken
Klarna ist in Österreich der bekannteste Anbieter für Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung im Onlineshop. Am Angebot selbst ändert das Gesetz nichts. Klarna bleibt verfügbar, der Ablauf im Bestellprozess wird strenger.
Rechnen Sie ab November mit zwei Dingen. Erstens kann eine Bonitätsprüfung dazwischengeschaltet sein, auch bei kleinen Beträgen und auch dann, wenn keine Zinsen anfallen. Zweitens kann eine Anfrage abgelehnt werden, und diese Ablehnung ist dann verbindlich.
Die Arbeiterkammer Niederösterreich sammelt seit Längerem Beschwerden rund um Klarna. Die dort geschilderten Fälle betreffen weniger die Bonität als den Ablauf danach: Zahlungsaufforderungen für Artikel, die nie ankamen. Mahnungen und Inkassodrohungen bei verzögertem Versand oder laufender Retoure. Fehlende Rechnungen wegen eines Tippfehlers in der E-Mail-Adresse. Zahlungen, die wegen einer falsch eingegebenen Referenz nicht zugeordnet wurden. Die AK weist darauf hin, dass dabei Mahn- und Bearbeitungskosten auflaufen können.
Das ist der Punkt, den die Gesetzesänderung nicht löst. Sie regelt, ob Sie einen Ratenkauf bekommen. Sie regelt nicht, was passiert, wenn ein Paket im Retourenprozess hängt und die Rate trotzdem fällig wird.
PayPal Ratenzahlung und andere Anbieter in Österreich
Neben Klarna bietet auch PayPal in Österreich eine Ratenzahlung im Bestellprozess an. Dazu kommen Finanzierungen, die große Möbel- oder Elektronikhändler unter eigenem Namen führen, oft als zinsfreie Variante über mehrere Monate.
Für die rechtliche Einordnung ist der Anbietername zweitrangig. Entscheidend ist, ob das jeweilige Modell in den Anwendungsbereich des VerKRÄG 2026 fällt oder unter eine der Ausnahmen. Ein zinsfreies Angebot ist damit weder automatisch ausgenommen noch automatisch erfasst.
Die Oesterreichische Nationalbank hat zu diesem Bezahlmodell eine eigene Konsumenteninformation veröffentlicht. Ihr Rat ist unaufgeregt und ziemlich eindeutig: „Lesen Sie die Bedingungen und Konditionen sorgfältig durch, um die Zinssätze, Gebühren und Rückzahlungsfristen zu verstehen." An anderer Stelle wird sie noch direkter: „Ratenzahlungen sollten immer eine Ausnahme bleiben."
Von einer Notenbank ist das ein bemerkenswert klarer Satz.
Ratenzahlung ohne Bonitätsprüfung: warum diese Suche ins Leere läuft
„Ratenzahlung ohne Bonitätsprüfung" gehört zu den häufiger gesuchten Formulierungen im österreichischen Finanzbereich. Ab dem 20. November 2026 verliert sie ihren Sinn, jedenfalls überall dort, wo das neue Gesetz greift.
Der Grund steht oben in der Tabelle: Bei negativer Kreditwürdigkeitsprüfung ist die Vergabe untersagt. Ein Anbieter, der trotzdem finanziert, bewegt sich außerhalb der neuen Vorgaben. Werbung, die ab diesem Zeitpunkt weiterhin ausdrücklich Finanzierung ohne jede Prüfung verspricht, verdient deshalb eher Misstrauen als Aufmerksamkeit.
Wenn Ihre Bonität der Engpass ist, führen zwei Wege weiter. Der eine ist, den KSV-Eintrag zu klären, bevor eine Finanzierung ansteht. Was dort gespeichert wird und wie Sie eine Auskunft anfordern, steht im Ratgeber zum Kredit ohne KSV-Eintrag. Der andere ist eine reguläre Finanzierung mit offener Prüfung statt mehrerer kleiner Ratenkäufe nebeneinander. Giromatch prüft Kreditanfragen für Österreich (Anzeige) auch in schwierigeren Bonitätslagen.
Ratenkauf und Ihr KSV-Eintrag
In Österreich führt der Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) die zentrale Bonitätsdatenbank. Nicht die SCHUFA, das ist die deutsche Entsprechung und in Ratgebern eine häufige Verwechslung.
Für Ratenkauf ist die Lage weniger dramatisch, als viele befürchten. Eine einzelne Anfrage ruiniert keine Bonität. Problematisch wird es, wenn mehrere Verträge gleichzeitig laufen und einer davon in Verzug gerät. Daraus kann ein Eintrag entstehen, der Sie bei der nächsten größeren Finanzierung Zinsen kostet.
Deshalb ein praktischer Rat: Führen Sie eine einfache Liste Ihrer offenen Ratenkäufe samt Fälligkeitsdatum. Klingt banal. Genau daran scheitert es in den AK-Beschwerdefällen aber regelmäßig, weil jeder Anbieter sein eigenes Portal und seinen eigenen Zahlungsrhythmus hat.
Ratenkauf oder Ratenkredit: wann sich was rechnet
Die beiden Begriffe werden im Alltag durcheinandergeworfen, meinen aber unterschiedliche Produkte.
| Merkmal | Ratenkauf im Onlineshop | Ratenkredit bei der Bank |
|---|---|---|
| Zweck | Ein einzelner Einkauf | Frei verwendbarer Betrag |
| Bonitätsprüfung | Bisher uneinheitlich, ab 20.11.2026 ausgeweitet | Seit Langem verpflichtend |
| Effektivzins | Bei 0%-Angeboten oft nicht im Vordergrund | Muss gesetzlich ausgewiesen werden |
| Überblick | Pro Shop ein eigener Vertrag | Ein Vertrag, eine Rate |
Bei Kopfhörern für €120 ist der Ratenkauf die pragmatische Wahl. Bei einer Waschmaschine, einem Sofa und einem Laptop innerhalb weniger Wochen kippt die Rechnung, weil Sie drei Zahlungspläne parallel im Kopf behalten müssen.
Wie Laufzeit, Rate und Effektivzins bei einer regulären Finanzierung zusammenhängen, steht im Ratenkredit-Ratgeber für Österreich. Für kleinere Beträge lohnt der Minikredit-Ratgeber, und wer die Grundlagen von vorne aufrollen möchte, findet sie im Kredit-Ratgeber für Österreich.
Checkliste: Ratenkauf im Griff behalten
- Offene Verträge an einem Ort sammeln. Ein Notizzettel reicht. Wichtig ist, dass alle Fälligkeiten an derselben Stelle stehen.
- Nicht auf Erinnerungsmails verlassen. Landet eine im Spam-Ordner, läuft die Frist trotzdem.
- Bei Retouren sofort schriftlich reagieren. Die AK-Fälle zeigen, dass Mahnungen und Rücksendungen sich gerne überschneiden.
- E-Mail-Adresse im Bestellprozess kontrollieren. Ein Tippfehler bedeutet keine Rechnung, und ohne Rechnung übersehen Sie die Frist.
- Bei Zahlungsproblemen früh Kontakt aufnehmen. Vor der Mahnung ist die Bereitschaft zu einer Ratenvereinbarung erfahrungsgemäß höher.
- Ab November mit einer Prüfung rechnen. Wenn der Bestellprozess länger dauert oder eine Ablehnung kommt, ist das kein Fehler, sondern das Gesetz.
Häufig gestellte Fragen zu Klarna und Ratenkauf in Österreich
Kann ich Klarna in Österreich weiterhin nutzen?
Ja. Klarna und vergleichbare Anbieter bleiben in Österreich verfügbar. Ab dem 20. November 2026 ändern sich die Regeln im Hintergrund: Die Bonitätsprüfung wird ausgeweitet, und bei negativem Ergebnis darf nicht mehr finanziert werden. Für Sie bedeutet das vor allem einen zusätzlichen Schritt im Bestellprozess.
Prüft Klarna ab 2026 auch bei zinsfreien Angeboten meine Bonität?
Das hängt vom konkreten Modell ab. Das VerKRÄG 2026 weitet die Prüfpflicht deutlich aus, sieht laut oesterreich.gv.at aber weiterhin Ausnahmen für Zahlungsaufschübe vor, abhängig von Unternehmensgröße und Dauer des Aufschubs. Ein zinsfreies Angebot ist damit weder automatisch ausgenommen noch automatisch erfasst.
Was ist das VerKRÄG 2026?
Das Verbraucherkreditrechts-Änderungsgesetz 2026 setzt die EU-Richtlinie (EU) 2023/2225 in Österreich um. Der Nationalrat hat es am 21. Mai 2026 in dritter Lesung angenommen, kundgemacht wurde es am 10. Juni 2026 als BGBl. I Nr. 36/2026. Anzuwenden sind die Bestimmungen ab 20. November 2026.
Was passiert, wenn meine Ratenkauf-Anfrage automatisch abgelehnt wird?
Bei einer Prüfung durch automatisierte Datenverarbeitung haben Sie laut oesterreich.gv.at künftig Informationsrechte und ein Recht auf menschliches Eingreifen. Sie können also eine Erklärung und eine Überprüfung durch eine Person verlangen, statt die maschinelle Entscheidung hinnehmen zu müssen.
Gilt das neue Gesetz auch für meinen bereits laufenden Klarna-Vertrag?
Die neuen Bestimmungen sind ab 20. November 2026 anzuwenden. Wie bereits laufende Verträge behandelt werden, regeln die Übergangsbestimmungen im Gesetzestext. Wenn Sie einen offenen Ratenkauf haben und unsicher sind, klären Sie das direkt mit dem Anbieter oder kostenlos bei der Konsumentenberatung der Arbeiterkammer.
Gibt es noch Ratenzahlung ohne Bonitätsprüfung in Österreich?
Dort, wo das VerKRÄG 2026 greift, nicht mehr: Bei negativer Kreditwürdigkeitsprüfung ist die Kreditvergabe untersagt. Werbung, die ab dem 20. November 2026 ausdrücklich Finanzierung ohne jede Prüfung verspricht, sollten Sie kritisch prüfen, bevor Sie einen Vertrag abschließen.
Schadet Ratenkauf meinem KSV-Eintrag?
Eine einzelne Anfrage ist unproblematisch. Kritisch wird es, wenn mehrere Ratenkauf-Verträge parallel laufen und einer in Zahlungsverzug gerät. Daraus kann ein Eintrag beim KSV1870 entstehen, der spätere Finanzierungen verteuert. In Österreich ist der KSV zuständig, nicht die deutsche SCHUFA.
Was ist der Unterschied zwischen Ratenkauf und Ratenkredit?
Ratenkauf finanziert einen einzelnen Einkauf direkt im Bestellprozess des Shops. Ein Ratenkredit ist ein Bankkredit mit fester Laufzeit, bei dem der Effektivzins gesetzlich ausgewiesen werden muss und die Bonitätsprüfung seit Langem Pflicht ist. Bei größeren Summen ist der Ratenkredit meist der übersichtlichere Weg.
Fazit
Ab dem 20. November 2026 wird Ratenkauf in Österreich strenger reguliert. Die Bonitätsprüfung wird ausgeweitet, ein negatives Ergebnis blockiert die Finanzierung, ungefragte Kreditangebote sind verboten, und bei automatisierten Ablehnungen können Sie einen Menschen einschalten. Ausnahmen für bestimmte Zahlungsaufschübe bleiben bestehen.
Für die meisten Leserinnen und Leser bedeutet das wenig Dramatik und etwas mehr Reibung im Bestellprozess. Wer regelmäßig auf Ratenkauf zurückgreift, sollte den Anlass nutzen und nachrechnen, ob mehrere kleine Verträge wirklich günstiger sind als eine geplante Finanzierung. Der Satz der Nationalbank, dass Ratenzahlungen die Ausnahme bleiben sollten, ist dafür ein brauchbarer Maßstab.
Stand: 27. Juli 2026. Rechtsgrundlage: Verbraucherkreditrechts-Änderungsgesetz 2026, BGBl. I Nr. 36/2026, kundgemacht am 10. Juni 2026; EU-Richtlinie (EU) 2023/2225.
Quellen
- oesterreich.gv.at: Verbraucherkreditrechts-Änderungsgesetz (BGBl. I Nr. 36/2026)
- Parlament.gv.at: Regierungsvorlage 473 d.B. zum VerKRÄG 2026
- Oesterreichische Nationalbank: Jetzt kaufen, später bezahlen
- WKO: Verbraucherkreditgesetz 2026 und E-Commerce
- Arbeiterkammer Niederösterreich: Klarna, Vorsicht beim „Kauf auf Rechnung"
- oesterreich.gv.at: Ratenkauf im Amts-Lexikon
- Konsumentenfragen.at: Kauf auf Raten
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Stand der Informationen: 27. Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
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